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Fachverband Wärmedämmverbundsysteme trägt Zahlen zusammen

Energieeffiziente Sanierung rechnet sich

05.05.2009, 16:06

Umfangreiche Informationen zur Notwendigkeit der energetischen Sanierung von Fenstern und Fassaden hat der Fachverband Wärmedämmverbundsysteme in einer Broschüre veröffentlicht. Dabei geht es dem Verband nicht nur um die Werbung für die eigenen Produkte. Er hat zahlreiche Studien zusammengetragen, die belegen, wie hoch der Anteil an CO2 ist, der durch Heizungen von Wohn- und Nichtwohngebäuden benötigt und im Moment zu einem großen Teil verschwendet wird.

Die Broschüre liefert einen aktuellen Überblick über den Zustand des Gebäudebestands in der Bundesrepublik. Immerhin ein Fünftel der Gebäude stammen aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg, über 40 Prozent sind älter als 30 Jahre. Unter der Annahme einer Standardlebensdauer müssten danach jedes Jahr zirka 2,6 Prozent des Gebäudebestands saniert werden, zitiert die Broschüre den Energie-Effizienzplan der Bundesregierung. Die Sanierungsquote beträgt aber gerade einmal 1,3 Prozent.

Dabei geht es nicht nur um die Einsparung von CO2, sondern auch um Rendite nach der Sanierung. Dazu nennt die Broschüre Zahlen des Instituts für Wohnen und Umwelt, die belegen, dass sich vor allem Fassadendämmung und Dachsanierung schnell rechnen. pgl

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