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Stahlträger von Kasettensystemen haben Kontakt zur Außenluft

Dämmsystem macht Erfüllung der Enev 2009 leichter

18.07.2009, 08:00

Rockwool hat ein Dämmsystem entwickelt, mit dem es nach Angaben des Unternehmens einfacher ist, bei Kassettenwänden die verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung 2009 an wärmeübertragende Außenbauteile zu erfüllen. Mit Steelrock 035 Plus kann nach Angaben des Herstellers ein effektiver U-Wert von 0,28 W/m2K mit einer Dämmdicke von 185 Millimetern erreicht werden.

Die Metallstege und -gurte herkömmlicher Stahlkassettenwände stehen häufig in direktem Kontakt mit der kalten Außenluft. Sie verschlechtern die Energieeffizienz der Gebäudehülle und erhöhen das Risiko der Tauwasserbildung. Die Dämmplatten haben an den Längsseiten Aussparungen für die Aufnahme der Obergurte und sorgen für eine 40 Millimeter dicke Überdeckung aller wärmetechnisch kritischen Metallteile mit Steinwolle. Die Außenschale wird mit den zugehörigen nichtrostenden Befestigern auf 40 Millimeter Abstand montiert.

Bei Einsatz des Dämmsystems ist nur eine einlagige Verlegung des Dämmstoffes erforderlich. Dabei werden die Dämmplatten mit der Markierung zum Obergurt einfach in die Kassetten eingelegt. pgl

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