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Fragen der Gebäudesanierung können adressiert werden

Bundesregierung sucht Input zur Energieeffizienz

18.06.2012, 06:20

Die Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Philipp Rösler, und für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Peter Altmaier, wollen die Öffentlichkeit am Monitoring-Prozess "Energie der Zukunft" beteiligen. Es gibt auch die Möglichkeit, dort Fragestellungen zum Thema der Gebäudesanierung zu adressieren.

Leiter der Kommission, die den Prozess begleitet ist Professor Andreas Löschel, Professor für Umwelt- und Ressourcenökonomik an der Universität Heidelberg und Leiter des Forschungsbereichs "Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement" am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) in Mannheim. Weitere Mitglieder der Kommission sind Professor Georg Erdmann, Leiter der Abteilung Energiesysteme an der Technischen Universität Berlin, Professor Frithjof Staiß, Mitglied des Vorstands des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg in Stuttgart und  Hans-Joachim Ziesing, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen in Berlin.

Eine Veranstaltung zum Monitoring im Bundeswirtschaftsministerium bildet den Auftakt zum Austausch mit der Öffentlichkeit. Bis zum 15. Juli 2012 können Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Verbände sowie alle Interessierten, Stellungnahmen und eigene Vorschläge zum Monitoring an die Bundesnetzagentur übermitteln. Diese hat auf ihrer Internetseite Hintergrunddokumente zum Monitoring-Prozess "Energie der Zukunft" veröffentlicht. Bis Ende des Jahres soll der erste Monitoring-Bericht vorliegen. Zuschriften, die bei der Bundesnetzagentur nach dem 15. Juli 2012 eingehen, werden im Monitoring-Prozess des kommenden Jahres berücksichtigt.

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