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Forschungsverbund arbeitet an Optimierung des Werkstoffs

Besseres Glas für Fenster, Dämmung und Fotovoltaik

23.12.2009, 06:06

Der Forschungsverbund Forglas, in dem fünf wissenschaftliche Institute und 16 Unternehmen zusammenarbeiten, soll in den nächsten drei Jahren zusammenarbeiten, um Werkstoffe aus Glas für energieeffiziente Gebäude zu entwickeln.

Glas wird nicht nur in Fenstern verbaut, sondern auch zur Dämmung als Schaumglas, in Dächern oder für Fotovoltaikanlagen. Der Forschungsverbund soll auch neue Werkstoffvarianten erproben. Ein Beispiel könnten Wandanstriche oder Putze sein, die mit Glas versetzt sind und die Energieausbeute der Fassade erhöhen können.

Die Wirtschaft steuert Fördermittel in Höhe von 5,4 Millionen Euro bei, die Bayrische Forschungsstiftung 2,2 Millionen. Die Partner arbeiten in den zehn Teilprojekten in drei Arbeitsgruppen zu den Themen Glaskorrosion, Anwendungstechnik und Energieeffizienz.

Antrieb erhalten die Arbeiten durch den Trend zu Null-Energiehäusern. "Immer nur besser zu isolieren wird nicht funktionieren", meint Forglas-Geschäftsführer Thorsten Gerdes. Notwendig seien auch Innovationen beim Werkstoff Glas. pgl

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