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Statische Vorbemessung folgt in der zweiten Ausbaustufe

Bau 2015: Maas erleichtert Planung von Fassaden

15.01.2015, 11:00

Maas Profile stellt einen webbasierten, frei zugänglichen Fassadenplaner zur Verfügung. Er wird auf der Fachmesse Bau 2015 in München erstmals gezeigt.

Das Unternehmen bietet damit sowohl Architekten, Planern und Handwerkern aber auch Bauherren und Investoren die Möglichkeit, in wenigen Schritten eine vorgehängte hinterlüftete Fassade zu planen und unter bauphysikalischen Gesichtspunkten sowie unter Beachtung der neuen EnEV 2014 zu analysieren.

Mit dem Designkonfigurator bekommt der Nutzer die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise die optische Wirkung verschiedener Fassadenbekleidungen aus Metall zu visualisieren. Mit dem U-Wert- und Feuchterechner können unterschiedlichste Unterkonstruktionssysteme für die vorgehängte hinterlüftete Fassade konfiguriert und jeweils unter Abhängigkeit des geforderten U-Werts verglichen werden.

Bereits während der Nutzung findet in Echtzeit eine umfangreiche und aufwändige U-Wert- und Feuchteschutzberechnung statt unter Berücksichtigung der punktuellen und linienförmigen Wärmebrücken.

Als Entwurf kann sich der Nutzer kostenlos eine Dokumentation der konfigurierten Fassade und den Nachweis der U-Wert Berechnung und des Feuchteschutz ausdrucken. Den vollständigen Nachweis erhält der Nutzer auf spezielle Anforderung.

Ein weiterer und in Kürze verfügbarer Schritt wird die statische Vorbemessung sein. Unter Berücksichtigung der vom Nutzer angegebenen relevanten technischen Daten, erfolgt die Vordimensionierung der Fassaden-Unterkonstruktion. Quelle: Maas Profile / pgl

Eine Verwendung dieses Textes durch Dritte ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich. Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

Kommentare zur Meldung

Kommentare 1 - 2 von 2.

Maas Profile - 26.01.2015, 22:25

Vielen Dank für den Hinweis.
Ich habe auf der BAU den Maas-Fassadenplaner dem Fachpublikum vorgestellt und durchweg positive Resonanz erhalten, angefangen von Handwerkern über Planer bis hin zu Fachleuten, die sich vorwiegend mit diesem Thema beschäftigen. Der Fassadenplaner ist in erster Linie gedacht, die Dämmung für die VHF unter Berücksichtigung der Art und Anzahl aus dem statischen Vorbemessungstool ermittelten punktuellen WB richtig vor zu dimensionieren. Dazu muss zunächst der richtige U-Wert der tragenden Wand ermittelt werden. Hierfür sind Ihre Hinweise sicherlich sehr gut geeignet. Da diese Werkzeuge in der Regel nicht vorhanden sind, stellen wir Kennzahlen in einer Bauteilbibliothek oder die Möglichkeit der freien Schichteingabe zur Verfügung. Der Fassadenplaner ersetzt auch nicht eine bauphysikalische Berechnung oder eine prüffähige Statik.
Die Ermittlung der U-Werte incl. der WB basiert übrigens auf einer U-Werttabelle, die wir von der RWTH in Aachen erstellen lassen haben.

Hendrichs - 16.01.2015, 11:03

Wahrscheinlich eine sehr interessante Planungshilfe. Oft sind aber die "Ausgangs-U-Wert" Kennzahlen unbekannt u. selbst fachmännische Schätzungen liegen falsch. Da hat mir bzw. meinen Forschungskollegen (ETH Zürich) schon ein wärmefluss-wensorbasierter U-Wert Messgerät geholfen wie zB. von http://www.ahlborn.com/ , http://www.greenteg.com/, oder http://www.hukseflux.com/

 

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