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Technologie ist seit kurzem auch in Europa verfügbar

BASF spart Energie durch verbesserte Beton-Rezepturen

01.12.2014, 10:30

BASF bietet ihre Green Sense Concrete Technologie jetzt auch in Europa an. Das ist ein Paket, mit dessen Hilfe Hersteller Beton auf Leistungsmerkmale wie Belastbarkeit, Verarbeitungseigenschaften, Langlebigkeit und Umweltfreundlichkeit hin verbessern können.

Das Paket umfasst drei Komponenten: die Optimierung der Betonrezeptur durch BASF-Experten, den Einsatz von Hochleistungs-Betonfließmitteln und eine Ökoeffizienzanalyse der Betonmischung. Mit dieser Analyse können die Leistungskriterien des Betons im Vergleich zu einer herkömmlichen Betonmischung bestimmt werden. Durch Betonzusamittel werden klimakritische Stoffe wie Zement reduziert. Mit der Optimierung sei es gelungen, beim Bau des neuen One World Trade Center in New York City rund 15.800 Tonnen CO2-Äquivalente gegenüber einer herkömmlichen Betonrezeptur einzusparen, sagt BASF. 71 Prozent des Portland-Zements wurden durch Betonzusatzstoffe wie Flugasche oder Hüttensand und spezielle Betonzusatzmittel ersetzt. 

Für den Bau eines neuen Bürogebäudes der BASF in Ludwigshafen kam Green Sense Concrete Technologie erstmals in Europa zum Einsatz. Das siebenstöckige Gebäude mit einer Gesamtfläche von rund 35.000 m² soll 2015 fertig gestellt werden und gut 1.400 Büroarbeitsplätze schaffen. BASF strebt eine Zertifizierung durch die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) im Gold-Standard an. Beim Guss der Bodenplatte des neuen Verwaltungsgebäudes wurden rund 2.100 m³ Beton verarbeitet, dessen Zusammensetzung mit Hilfe der Ökoeffizienzanalyse optimiert wurde. "Dabei haben wir unsere Betonzusatzmittel mit den Rohstoffen des Betonherstellers so abgestimmt, dass wir gegenüber einer herkömmlichen Betonmischung rund 30 Prozent CO2-Equivalente einsparen konnten", sagt Sven Asmus, bei BASF weltweit verantwortlich für Betonzusatzmittel. Quelle: BASF / pgl

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