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Nachrichten zu Dämmung & Fassade

Dämmvlies besteht zu 85 bis 90 Prozent aus Jutefasern

Neuer Dämmstoff besteht aus alten Jute-Säcken
Dämmung aus Jutefasern
Jute statt Plastik: Neuer Dämmstoff aus ausgedienten Jute-Säcken. © Benz24

Der Online-Baustoffhändler Benz24 bringt in Deutschland einen Dämmstoff auf den Markt, der zu 85 bis 90 Prozent aus Jutefasern besteht. Bisher gab es nur Dämmstoffe mit geringerem Jutefaser-Anteil, die auch einen gewissen Hanf-Anteil enthielten. Der neue Jute-Dämmstoff, dessen Grundmaterial aus ausgedienten Jutesäcken besteht, läuft als Eigenmarke des Shops unter der Bezeichnung BENZ24 THERMO JUTE FLEX. Laut Vermarkter spricht für den Jutedämmstoff vor allem der Preis. Bei einer Dämmstärke von 180 Millimetern kostet das Dämmmaterial 14,99 ... » mehr


 

Gebäudeabdichtung und Perimeterdämmung am häufigsten fehlerhaft

Bauherrenschutzbund: Mängel am Bau haben zugenommen
Sockeldämmplatte Multipor
Im Bereich des Gebäudesockels kommt es häufig zu Fehlern. © Xella Multipor

Bei jedem Bauvorhaben treten während des Bauverlaufs im Durchschnitt 20 Mängel auf. Bei der Schlussabnahme werden etwa noch zehn weitere Mängel entdeckt, oft dem fehlenden Finish der Baumaßnahmen geschuldet. Das zeigt die aktuelle gemeinsame Studie vom Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und dem Institut für Bauforschung e.V. Hannover (IFB). 1.642 Mängel wurden bei 600 Baustellenkontrollen beim Neubau von 70 Ein- und Zweifamilienhäusern durch BSB-Bauherrenberater dokumentiert. Damit setzt sich der bereits in vorausgehenden Untersuchungen von ... » mehr


 

Ziel sind klare Maßstäbe für das Vorgehen bei Bestandsgebäuden

Projekt untersucht Sanierungsalternativen
Bagger vor Gebäude
Wissenschaftler der FH Aachen haben auch die Sanierungsalternative Abriss und Neubau im Blick. © B. Baumann

An zwei älteren, baugleichen Wohnhäusern und einem Neubau untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FH Aachen im Rahmen des Forschungsprojekt "LoCaL" ergebnisoffen, ob sich die Mehraufwendungen für Ressourcen und Primärenergie sowie die Kosten, die bei einer aufwendigen Modernisierung oder einem Neubau anfallen, am Ende auszahlen. Die beiden Bestandsgebäude werden zukunftstauglich saniert: eins als Lowtech-Variante, eins als Hightech-Variante. Anhand eines dritten Gebäudes analysieren die Forscher parallel dazu die ... » mehr


 

Bau der Passivhäuser nur 14 Prozent teurer

Modellversuch vergleicht Passivhaus und EnEV-Gebäude
Wohnsiedlung Weidenborn in Wiesbaden
Vier der 77 Wohngebäude im Wiesbadener Weidenborn dienen dem Vergleich Passivhaus- versus EnEV-Bauweise. © A. Stephan, Sto

Die Wiesbadener Wohnbaugesellschaft GWW nutzt die umfangreiche Erneuerung der Siedlung Weidenborn in Wiesbaden – 650 alte Wohnungen weichen 850 neuen – für einen innovativen Kostenvergleich: Gebäude mit weitgehend identischem Zuschnitt werden in unterschiedlichen Bauweisen ausgeführt. Ein Ziel des Projektes ist, eine Antwort zu finden auf die Frage: Welche Variante lohnt sich mehr - EnEV-Bauweise oder Passivhaus? Bis die Antwort vorliegt, sind noch einige Winter abzuwarten, an den schönen neuen Fassaden erfreuen sich die Weidenborner ... » mehr


 
Schücos neue Türenplattform glänzt in Sachen Energieeffizienz
Schüco Fensterplattform ABS SimplySmart
Eine neue Systemplattform von Schüco ermöglicht große, energieeffiziente Türen. © Schüco

Fensterhersteller Schüco bringt eine neue Plattform für Aluminiumtüren auf den Markt, mit der sich anspruchsvolle, großformatige Türlösungen bis zu 3 Metern Höhe realisieren lassen, und das auch in Passivhäusern. Basierend auf dem 5-Kammer-Profilaufbau deckt die neue Systemplattform Schüco ADS SimplySmart dem Hersteller zufolge unterschiedliche energetische Anforderungen mit U-Werten für die komplette Tür (Uf) von bis zu 1,6 W/(m²K) in 75 mm Bautiefe und von bis zu 1,3 W/(m²K) in 90 mm Bautiefe ab. Der Passivhaus-Standard mit Uf-Werten ... » mehr


 

Pro Wohneinheit gibt es von der KfW 100.000 Euro

Höhere Fördersummen für Sanierung ab August
Sanierung Altbau
Höhere KfW-Kredite für Sanierung gibt es ab August. © B. Baumann

Wer sein Haus mit einem Kredit der KfW aus dem Programm "Energieeffizient Sanieren" (KfW-Programm 151/152) energetisch optimieren will, kann ab dem 1. August auf eine höhere Fördersumme zurückgreifen. Der Maximalbetrag steigt dann von 75.000 Euro auf 100.000 Euro pro Wohneinheit. Voraussetzung ist, dass der Bauherr das Gebäude auf das Niveau eines Effizienzhauses nach den Kriterien der KfW bringt. Gleichzeitig gibt es höhere Tilgungszuschüsse. Ein Tilgungszuschuss ist der Teil eines Kredits, der nicht zurückbezahlt werden muss. Er ... » mehr


 

Feuerbeständigkeit von 240 Minuten im Test

Paroc bringt Kellerdeckendämmung mit hohem Brandschutz
Dämmung für Kellerdecken
Paroc zeigt extrem hitzebeständige Dämmung für Kellerdecken. © Paroc

Paroc, ein finnischer Hersteller von Steinwolle-Lösungen, hat drei neue Produkte zur Deckendämmung von Kellern und Tiefgaragen auf den Markt gebracht. Der Schmelzpunkt der Steinwolle-Lamellen CGL 20 cyc und der Steinwolle-Platten CGS 1t und CGS 1tt liegt bei etwa 1000° Celsius und ist damit sehr hoch im Vergleich zu anderen Mineralwolle-Produkten. Bei Tests hielt eine unter einer Betondecke befestigte, 60 Millimeter dicke CGL 20 cyc-Lamelle bis zu 240 Minuten dem Feuer stand. Alle drei Produkte erfüllen die Brandschutz-Euroclass A1 sowie die ... » mehr


 

Bauschäden sind in aller Regel auf Planungsfehler zurückzuführen

Studie untersucht Einzelmaßnahmen in der Gebäudesanierung

Schimmel unter den Fenstern oder an den Außenwänden: Diese typischen Bauschadensfälle nach energetischen Modernisierungen haben bei manchen Hausbesitzern das Vorurteil geweckt, dass eine Haussanierung neue Probleme schaffen kann. Tatsächlich sind auftretende Probleme in aller Regel auf Fehler in der Planung und Ausführung von Modernisierungsmaßnahmen zurückzuführen. Das zeigt eine aktuelle Studie zu "Mängeln und Schäden bei Einzelmodernisierungsmaßnahmen". In der gemeinsamen Untersuchung des Bauherren-Schutzbund e.V. und des ... » mehr


 
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